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Online-Register 1000 und 1 Buch |
Alle Beiträge aus 1000 und 1 Buch seit 1985 sind in einem Register erfasst und können nach Personen oder Schlagwörtern durchsucht werden. Beiträge jener Ausgaben, die zwischen 1985 bis 1998 erschienen sind, können Sie bei Austrian Literature online im Volltext lesen. Beiträge aus den Heften ab 1|99 können gegen Bearbeitungsgebühr (+ Kopierkosten und Versandgebühren) beim Institut für Jugendliteratur bestellt werden. |
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| Alle Rezensionen von
1000 und 1 Buch sind im Volltext bei Rezensionen
online nachzulesen. Eine Suche nach Personen, Buchtiteln, Verlagen
und Schlagwörtern ist möglich. |
Rezensionen online |
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| 1000 und 1 Buch – alle Hefte seit 1|1999 | Themen, Beiträge, Lieferstatus (Preis pro Heft: € 7,– plus Versandkosten / für Abonnenten & Mitglieder des Instituts für Jugendliteratur € 5,– plus Versandkosten) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Cover: Nele Steinborn |
Peripherie ist das Gegenteil von Zentrum, ist eine Gegend, die weit weg ist davon, aber immer noch auf dieses Zentrum bezogen. Aus der Sicht des am Rand Stehenden ist allerdings das Zentrum weit weg – ist dieses damit auch schon peripher? |
Inhaltsverzeichnis 4|11![]() Vorlaut 4|11 ![]() Ausgabe bestellen |
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Cover: Nele Steinborn |
Für die vorliegende Sommerausgabe haben wir einen Setzkasten mit Beiträge zu folgenden mehr oder weniger eigenartigen Dingen: Haarlocke, Nudel, Parfum Flacon, Schneekugel, Gummibärchen, Blume, Fingerhut, Schnuller, Stempel, Totenkopf, Überraschungsei, Koffer, Schnecke, Pflaster, Bleistiftstummel, Geldmünze, Stöckelschuh, Zahn (frisch gerissen?), Schraube, Ring, Taschenuhr, Schwein, Violinschlüssel und ein ganz normaler Schlüssel. |
Inhaltsverzeichnis 3|11![]() Vorlaut 3|11 ![]() Ausgabe bestellen |
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Cover: Nele Steinborn |
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Zur Nummer 2|11![]() Ausgabe bestellen |
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Cover: Nele Steinborn |
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Zur Nummer 1|11![]() Ausgabe bestellen |
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Cover: Nele Steinborn |
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Zur Nummer 4|10 Ausgabe bestellen |
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Coverillustration: Tino Erben |
Im Hotel Lyrik ist viel los!
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Zur Nummer 3|10 Ausgabe bestellen |
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Zur Nummer 2|10 Ausgabe bestellen |
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Hochkarätige AutorInnen und IllustratorInnen präsentieren darin ihre Vorstellungen von komischen Figuren: Der klassische Narr kommt ebenso vor wie der vermeintlich Dumme, der sonderbare Kauz oder die komische Alte. Der Schüchterne hat einen Auftritt, der Comedian und eine höchst eigenartige Dramaqueen. Dass die Liebenden dabei sind, verwundert nur auf den ersten Blick, schließlich sind sie so verrückt wie alle anderen Figuren, die wir im Heft versammelt haben. Dass vor allen anderen Verrückten die Normalen kommen müssen, war klar: Die Abweichung ist nur wahrnehmbar in Hinblick auf eine Norm. |
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Auf dem Cover der neuen Ausgabe von 1000 und 1 Buch steigt ein Mann hinab in die Tiefen jener Geschichten, die er gerade noch seinen Kinder erzählt hat. Der Schweizer Künstler Hannes Binder hat die Illustration für uns gemacht – wer wäre besser geeignet, den Umschlag für ein Heft zu machen, das sich mit Höhlen, Verstecken und Tabus in der Kinder- und Jugendliteratur auseinandersetzt, als jener Mann, der auch der „Schwarze Binder“ genannt wird? |
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Sie ist nicht nur der untere Balken eines Türrahmens, über den wir zügig drübersteigen, um rein- oder rauszukommen. Sie steht auch für Räume und Zeiten, in denen sich etwas verändert, die Entscheidungen verlangen, ein – zumindest kurzes – Verharren, und dann Bewegung. Jedenfalls ist der Blick auf eine Schwelle auch von der Perspektive bestimmt: Drinnen oder draußen, hüben oder drüben, diesseits oder jenseits. Und schließlich kann man über eine Schwelle auch stolpern. Kinder und Jugendliche sind Schwellen-Dauerbewohner. Ihr Leben zeichnet sich aus durch permanente Veränderung und ein stetes Überschreiten: Sie kommen raus aus dem Körper der Mutter und dann immer und immer wieder rein – und raus: in Windeln und Familien, Kinderwägen und Kindergärten, in Schulen und Ausbildungsstätten, in die Pubertät und andere gefährliche Situationen, in mehr oder weniger selbstgewählte Beziehungen. Sie wissen oft nicht, was und wer sie erwartet. Sie sind nicht nur Meister in Anfängen, sondern auch in Übergängen. Folgerichtig spielen Übergänge in der Kinder- und Jugendliteratur eine bedeutende Rolle: In der phantastischen Literatur wie in der Fantasy sind es solche in andere Welten, in der realistischen ziehen Heldinnen und Helden von zuhause aus, um ihre Eltern hinter sich zu lassen und sich selbst zu finden. Selten geht das ohne gröbere Konflikte vor sich. Immerhin wissen wir: |
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Außen, auf der Verpackung, weist Nele Steinborn darauf hin, dass innen zu finden ist. So beginnt die Geschichte dieser Ausgabe von 1000 und 1 Buch. Und so geht sie weiter: Jemand beginnt von HeldInnen zu erzählen und gibt ihnen einen . Er macht sie vor hoch aufragenden Steinmassiven klein oder stellt sie in eine weite flache Landschaft, in der nichts ihren Blick begrenzt. Er setzt sie auf eine Wiese inmitten eines weitläufigen Parks oder verbannt sie in einen unwirtlichen Randbezirk einer Großstadt. Er lässt sie in einem Lesesessel in einer großzügig angelegten Bibliothek versinken oder auf die Blümchentapete in einem engen Kinderzimmer starren. Der Raum ist Voraussetzung für das Handeln einer Figur – und wichtiger Teil der Erzählung. So wie die Außenhaut der Figuren, die Kleider, die sie tragen oder auch nicht, die Zeichen, die ihnen eingeschrieben sind. Am Ende stehen Geschichte. Wir haben sie gelesen. |
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Wir beginnen das Heft mit einem Rundgang durch die Klassiker, in denen das Wasser in seiner wilden, ungezähmten Form ein beliebter Heldenübungsplatz ist. Das Meer ist aber nicht nur Kulisse für große Abenteuer, Helden und Schurken, sein Rauschen ist auch Hintergrundmusik für große Gefühle, in Erzählungen und vor allem auch in Bilderbüchern. Dass der Ratschlag: trotz aller Romantik angebracht ist, zeigt die Lektüre einiger Jugendbücher, die wir erneut einer Analyse unterworfen haben. Weitere Schauplätze, die wir lesend besucht haben: die Wüste und die Kanalisation. Lesen Sie weiters ein Porträt des Hamburger „Sehmanns“ und ein Interview mit deren Debüt „Wie man unsterblich wird“ hohe Wellen geschlagen hat (unter anderem wurde es mit dem „Luchs des Jahres“ 2008 ausgezeichnet!). Schließlich sei noch auf einen Essay des Historikers und Stadforschers Peter Payer hingewiesen. Seine Geschichte über die letzte „Eiszeit“ in Wien hat mit Kinder- und Jugendliteratur nicht unmittelbar zu tun, aber sie passt zum Thema und macht uns so schön frösteln. |
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Zahlen im Mittelpunkt dieser Ausgabe von , die zugleich ein Jubiläum darstellt: Es ist die
40. Ausgabe in 10 Jahren. |
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Wir finden, die Nominierungsliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis
2008 spannend! Nicht dass es nicht da und dort etwas zu meckern gäbe,
weil das eine Lieblingsbuch nicht dabei ist und dafür ein anderes,
von dem wir nicht überzeugt sind. Aber viele Bücher, die wir
in der Redaktion im letzten Jahr – zum Teil kontrovers – diskutiert
haben, sind dabei. Und alle sind sie lesenswert. |
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Dass Dinge auch in der Literatur von großer
Bedeutung sind, wird in Anbetracht der menschlichen HeldInnen und einer
dramatischen Handlung oft vergessen. Die Dinge liegen oder stehen auf
den Buchseiten herum, werden von den Figuren in die Hand genommen, um
sie zu gebrauchen oder um mit ihnen zu spielen. Dinge werden verschenkt,
weggeworfen oder abgestellt. Sie werden gesammelt, geordnet, bisweilen
sogar archiviert. Oft fehlen jene Dinge, die eine Heldin gebrauchen könnte,
manchmal geht der Wert, den ein Ding für einen Helden hat, weit über
den tatsächlichen Gebrauchswert hinaus. Oft stehen Dinge auch im
Weg. Mit den Dingen hat es in der Literatur dieselbe Bewandtnis wie in
unserem Leben. Hier wie dort sollte man sie nicht geringschätzen. |
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Immer wieder in der etwa 200 Jahre dauernden Geschichte der geschichtserzählenden Literatur zählte das Genre zu den polulärsten und auflagenstärksten Bereichen. Und immer wieder wurde es von einem Teil der professionellen Leserinnen und Leser mit mehr oder minder starkem Nasenrümpfen betrachtet. Gabriele von Glasenapp, die Fachfrau auf diesem Gebiet, führt beides – den Erfolg beim Lesepublikum und das Nasenrümpfen von Teilen der VermittlerInnen – auf den mehrfach hybriden Charakter des Genres zurück: Es muss auf inhaltlicher Ebene ein durch die Geschichte vorgegebenes Ereignis mit fiktionalen Elementen verknüpfen. Und es muss, da es unterhalten will, immer eine Verbindung mit anderen Genres eingehen. Diese Ausgabe von 1000 und 1 Buch bringt grundsätzliche Beiträge zum Genre der geschichtserzählenden Literatur, Überlegungen zu Spezialfragen und zahlreiche Besprechungen höchst lesenswerter Bücher! |
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Das Verhältnis zwischen den Medien Film und Buch ist eigentlich ein sehr harmonisches, weil sie beide nichts anderes wollen als Geschichten zu erzählen und dabei auf eine ähnliche Grundstruktur zurückgreifen. Das wird in allen Beiträgen der vorliegenden Ausgabe von 1000 und 1 Buch bestätigt: Ob es um die Verfilmungen von literarischen Klassikern geht, um Bücher in Filmen, um Filme in der Bücherei oder um das Kino als Ort in literarischen Texten – alle hier versammelten Beiträge und ihre AutorInnen machen deutlich, dass "Lust am Schauen & Freude am Lesen" nahe beieinander liegen. |
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Das Heft kommt mit großer Wucht daher und setzt sich mit Texten
und Bildern auseinander, die den gewaltsamen Tod zum Thema haben: Massaker
in Schulen, Jugendliche als Täter oder Opfer, die erzählerische
Bewältigung des Todesmoments.
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In diesem Heft dreht sich alles um das Tier in der Kinderliteratur. Das ist ein weites Feld, auf dem wir uns da tummeln. Zumal wir nicht vom Tierbuch im engeren Sinne reden wollen, jener Kategorie, in die nur die wenigsten Texte fallen, in denen ein Tier vorkommt, wie uns Ernst Seibert zu Beginn gleich einmal aufklärt. Er zäunt die Gattung ein und weist den meisten Texten mit Tieren einen Platz jenseits des Geheges zu. Wie immer ist er streng und hat Recht dabei. Und in diesem Jenseits tummeln sich dann auch die meisten der Beiträge – wobei die Auswahl der Tiere vielleicht etwas eigenartig anmutet …
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Lesen Sie Beiträge über das Unbehagen, das literarische Figuren mit ihren Körpern haben, seien diese hässlich oder schön, dick oder dünn, männlich oder weiblich – oder irgendwie dazwischen; über HeldInnen, die keinen Körper haben, also Geister oder Untote. Lesen Sie über die Vereinigung von Körpern, deren TrägerInnen sich lieben – wie explizit darf oder muss die Beschreibung von jugendlichen Körpern beim Sex sein? Über Zeichen, die auf die Haut geschrieben stehen, über den Körper als Inszenierung eines Ichs. Und über das Klo, jenen Ort also, der aufgesucht wird, um einem ganz konkreten Bedürfnis nachzukommen, an dem zugleich aber auch jede Kontrolle über den Körper versagen kann.
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"Wer sich mit Kinderliteratur beschäftigt, kommt an der heilen Welt kaum vorbei", meint Ute Dettmar zu Beginn ihrer Expedition in ebendiese – und eröffnet damit eine Ausgabe von 1000 und 1 Buch, die sich mit der Sehnsucht und dem Glück auseinandersetzt. Achtung: Die Lektüre dieses Heftes könnte Nebenwirkungen haben! Lesen Sie unter anderem Beiträge über glückliche
und unglückliche Familien, über kreative Glückskonzepte
literarischer KinderheldInnen, über Feen, über das Glück
beim Erinnern und Erzählen, die Sehnsucht nach der Ferne und eine
geglückte Zusammenarbeit zwischen einem Autor und einer Illustratorin. |
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Über schöne fremde Stimmen, die aus dem Radio kommen oder aus den Lautsprechern von Abspielgeräten. Über Literatur aus dem Äther und von der CD, über die Entwicklung der Sprechplatte, die jetzt Hörbuch heißt und über Menschen, die für manche Bücher nicht die richtige Stimme haben und daher andere lesen lassen. Und zuhören. Sie finden Beiträge über Musik: Tamara Bach
braucht zum Schreiben Musik und sie schreibt hier, warum. Robert Buchschwenter
hört seit er klein ist Popmusik und schreibt über Popmusik für
die Kleinen. Weiters: Monika Pelz, selbst Autorin von Biographien,
über Mozart-Biographien, Ralf Schweikart über Lyrik in Form
von lyrics und Jürg Schubiger über die Lyrik von Heinz Janisch.
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1000 und 1 Buch ist sehr sportlich und grast nicht
nur den Rasen ab: Mit dabei sind unter anderem: Dazu noch Siegerinnen, alle, die mit dem Österreichischen
Kinder- und Jugendliteraturpreis 2006 ausgezeichnet wurden: Rachel van
Kooij und ihr Kajütenjunge, Christine Aebi und Lilly Axster mit Vater
und Tochter, Elke Krasny, die ihr Licht nicht unter den Scheffel gestellt
hat und Linda Wolfsgruber, die spielt und spielen lässt. Lesen Sie. Vor, nach oder anstatt sportlicher Betätigung!
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Claudia Blei-Hoch hält Bilderbücher, in
denen modern erzählt wird, nicht für leichte Kost, will aber
unseren Appetit anregen. Über ihre Arbeit schreiben und zeichnen: Martin Baltscheit, Renate Habinger, Linda Wolfsgruber und Franz Zauleck. Porträtiert werden Franz Zauleck, Carl Cneut, Karoline Kehr, Carola Holland, ein Papiertiger und ein Wunderpferd.
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Angelika Kaufmann: 1002. Seite |
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Angelika Kaufmann: 1002. Seite |
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Angelika Kaufmann: 1002. Seite |
Ausgabe vergriffen |
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Angelika Kaufmann: 1002. Seite |
Ausgabe vergriffen |
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Der Österreichische Kinder- und Jugendbuchpreis 2004 |
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Adelheid Dahimène über "Das Maß aller Dinge" Tamara Bach |
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Ines Morocutti, Christian Holzmann und Gerhard Falschlehner über Literatur im Deutschunterricht; Christine Knödler und Barbara Angelberger über biographische bzw. autobiographische Literatur, Christian Holzmann über Literatur im Fremdsprachunterricht; Caroline Roeder über Projekte zum Thema Straßenbahn in der Literatur u.a. Olga Maeots und Uschi Pirker über Russland: Verlage, LeserInnen, Bücher, AutorInnen und IllustratorInnen |
vergriffen |
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Werner Wintersteiner über Jugendbücher zum Thema Politik Kommentare von den AutorInnen Käthe Reicheis, Franz-Joseph Huainigg und Renate Welsh sowie den LiteraturwissenschafterInnen Pia Janke und Ernst Seibert Kirsten Boie über die Frage, ob Kinderliteratur die Welt verändern kann Heinrich Kaulen über Fantasy und SF als politische Literatur Nicole Kalteis über Jugend als Phase der Rebellion Der Österreichische Kinder- und Jugendliteraturpreis 2003 |
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Monika Pelz über Geschlechterrollentausch: "Comme des Garcons" Christa Gürtler über Frauenbilder in der aktuellen KJL: "Man wird nicht als Frau geboren" Ralf Schweikart über Homosexualität in der Jugendliteratur: "Verliebte Jungs" Elisabeth Wildberger über Francesca Lia Block: "Die Liebe ist ein Engel der Gefahr" Paulus Hochgatterer über Buben Bruno Blume über geschlechtsneutrale Bilderbücher: "Der die das Bilderbuch" Der Fall Pinocchio: Roberto gegen Roberto |
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Silke Rabus über Wahrnehmung und Wandel im Bilderbuch: "Vi su ell die Sonne strahlt" Adelheid Dahimène über ihr Schreiben: "Sprache färbt die Wangen rot" Heidi Lexe über Literarisierung von Kindheit als Zeit der Metamorphose: "Käfertage" Klaus Nowak über Käpt´n Superslip und die Komik der Körper: "Geschichte von unten" Bruno Blume über den Schweizer Illustrator Jörg Müller: "Manchmal träumt man von Bananen" Renate Habinger über Afrika: "The Language of Picturebooks" Gerald Weber über Comix und Verwandlung: "Akira oder der Verlust des Ich" |
Ausgabe vergriffen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Klaus Doderer, Ilse Aichinger, Beate Hochholdinger-Reiterer und Linda Wolfsgruber über Astrid Lindgren Heidi Lexe über Wolfgang Männers "Ap & Daun" Nicolas Mahler im Gespräch mit Sibylle Vogel Bart Moeyaert über ÜbersetzerInnen Andrea Duphorn über Jutta Bauer Notburga Leeb über Ylva Karlsson Paul Shipton über Willy Puchner und umgekehrt Johanna Niemann über Philip Pullman Heidi Lexe & Franz Lettner über Kinderliteratur und Popmusik Christine Knödler über Mirjam Pressler Maren Bonacker über Cornelia Funke Franz Lettner über Renate Habinger und Helga Bansch |
Ausgabe vergriffen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Manfred Jahnke über literarische Vorlagen für das Kindertheater Henning Fangauf im Gespräch mit Paul Maar Jutta M. Staerk über Melanie Peter Matthias Buck über Wolfgang Mennel Stephan Slupetzky über das Schreiben von Theaterstücken Christina Rademacher im Gespräch mit Rudolf Herfurthner Thomas Hamann über die Mäuse, die keine sind Elisabeth Wildberger über theatrale Phänomene in der KJL Marlene Schneider über das Theater der Jugend Marianne Vejtisek über Lilly Axster |
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Kunstgeld – 21 IllustratorInnen schenken uns einen Euro "Loch um Loch" - Heidi Lexe über Schatzsucher in der KJL "Die Stadt ist groß und klein ist das Gehalt" - Esther Kochte über Erich Kästner "Frauen, Bücher, Äpfel" – Veronika Freytag über Ole Könnecke und die Schätze des Lebens "Auswärtsspiele auf unbespielbarem Rasen" – Stephan Slupetzky über Lesereisen "Fährmann hol über" - Gabriele Haefs über das Übersetzen "Verkauf dich doch" - Ralf Schweikart über AutorInnenkarrieren im Zeitalter des Showgeschäfts Zoran Drvenkar und Gregor Tessnow über ihr gemeinsames Konto "Für eine Handvoll Knuts" - Claus Philipp über Harry Potter und das liebe Geld |
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Gabriele Grunt über den Unterhaltungswert des Fremden: "Drü Chünüsün müt düm Küntrübüss" Helene Schär über das Schreiben über das Fremde Marie-Thérèse Schins über Guus Kuijer Caroline Roeder über Kindheit an der langen Leine: "Na, dann... adieu, ihr Abenteuer" Bettina Wegenast über Walter Moers Bruno Blume über nächtliche Bilderbuchabenteuer Willy Puchner im Gespräch |
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Das griechische Schattentheater Griechische Mythologie und zeitgenössische Jugendkultur Zur Geschichte der griechischen Comic-Kunst Hans-Joachim Gelberg, Hubert Hladej, Konrad Holzer, Irene Judmayer, Barbara Neuwirth, Caroline Roeder und Silke Weitendorf über Christine Nöstlinger anlässlich ihres 65. Geburtstages |
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"Möge die Macht mit Euch sein" - Heidi Lexe über Kanon, Kult und Klassik "Harry Potter existiert nicht" - Bart Moeyaert über Geschichten und das Schreiben Erich Perschon über den Potter-Kult im Internet Nicole Kalteis über Ulrich Plenzdorf Monika Pelz über Alice im Wunderland und andere Klassiker "Es tut nicht weh" - Ein Gespräch zum Österreichischen Kinder- und Jugendliteraturpreis 2001, samt allen Preisbüchern "Auf der Wiese liegend" – Heinz Janisch lädt ein, Doris Mühringer zu lesen "Speed kills Kinderliteratur?" - ein Kommentar von Friedrich C. Heller |
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"Unterhaltung - eine ernste Angelegenheit" - Hans-Heino Ewers fordert dazu auf, sich mit einem alten Reizthema der Literaturpädagogik neu zu befassen "Ohne Dracula kein Vamperl" - Wolfgang Biesterfeld über die Parodie "Please, lies!" - Hans-Jürgen Krumm über den Platz der Literatur im Fremdsprachenunterricht "Der dreifache Bambi" - Klaus Doderer gratuliert Richard Bamberger zm 90. Geburtstag Peter Süß im Gespräch "Wo andere Leute wohnen" - Ursula Seeber über die Erzählerin, Kinderbuchautorin und Übersetzerin Lore Segal |
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"Ein Zitat ist ein Zitat ist ein Zitat" - Silke Rabus über dier Eroberung des Bilderbuchs durch Andy Warhol, Keith Haring und den Esso-Tiger "Ein Anker im Strom der Bilder" - Jens Thiele über das Bilderbuch als Einstieg in die Welt sinnlich-ästhetischer Grunderfahrung "Verblödet - aber gut gelaunt?" - Heidi Lexe porträtiert die Illustratorin Jacky Gleich Margret Kaiser-Braulik über Michael Ende und die Musik "Was bleibt vom Leseland?" - Caroline Roeder über das Berliner Forschungsprojekt "Handbuch zur Kinder- und Jugendliteratur der DDR" |
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"Wir können wieder atmen" - Johanna Papuzinska zur polnischen KJL "Bilder im Laufe der Zeit" - Aleksandra Markiewicz über polnische Kinderbuchillustration Stephan Slupetzky schreibt, warum er zu Polen nichts schreiben will Kommentare zum Österreichischen Kinderbuchpreis von Robert Buchschwenter, Rivka Keren, Uta Szyszkowitz, eine ungehaltene Laudatio von Gerhard Falschlehner sowie eine nicht absolvierte Dankesrede von Paulus Hochgatterer "Straßenkind" - Martin Auer war in Südafrika "Tätergeneration" – Ein Briefwechsel zwischen Käthe Recheis und Peter Malina |
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"Am Anfang war das Rezensionsexemplar" - Ralf Schweikart über Kinderliteratur und Literaturkritik Worte zu "Bildern ohne Worte" - von Silke Rabus "Toyota, Martha, Jameson" - ein Geständnis von Paulus Hochgatterer "Immer und ewig Pestalozzi" von Jürg Schubiger "Es ist angerichtet" - Caroline Roeder, Bruno Blume und Klaus Nüchtern über den österreichischen Kinder- und Jugendliterturpreis 2000 "Mitten im Nebel" von Heinz Janisch Über Täter, Opfer, Zuschauer und Retter schreibt Peter Malina |
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"Nimm deine Kindheit und lauf, eine andere kriegst du nicht" von Mirjam Pressler "Die andere Seite des Traums" - Hildegard Gärtner über den Tod von Reinhardt Jung Tor Fretheim und Evelyne Kapaun gratulieren Senta Kapoun zum Geburtstag "Feststehen in der Flugschaukel des Reims" - Norbert Griesmayer gratuliert Friedl Hofbauer zum Staatspreis für Kinderlyrik Friedich C. Heller über Kinderbuchsammlungen, das verborgene Kulturerbe 100 Jahre Ida Bohata Inge Cevela gibt Antworten, zu denen es keine Fragen gibt |
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"Ausgesprochen alles" - Maria Lypp über sprachliche Fertigkeit im Kinderbuch "Von Dahl´s Chicken zu Himmels Grausen" - Emer O´Sullivan über das Übersetzen von intertextueller Komik "Ein Hund auf einem leeren Stuhl" - Franz Lettner zum Tod von Sheila Och Karl Markus Gauß über Bücher seines Lebens "Wieviele Seiten hat Ihr dickstes Buch?" - Jürg Schubiger über Kontakte zu seinen LeserInnen |
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"Das phantastische Leben der Dinge" - Ute Andresen plädiert für das Recht auf Poesie "hoch und tief - immer wieder" - Franz Lettner über die Lyrik von Friedl Hofbauer Die Herausgeber stellen sich vor: Büchereienservice für Schulen, Büchereiverband Österreichs, Institut für Jugendliteratur, Österreichischer Buchklub der Jugend, Österreichisches Bibliothekswerk und STUBE Die 300 besonderen Kinder- und Jugendbücher 1999 |
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"Spannung" - von Wolfgang Biesterfeld Noch mehr Spannung von Till Mairhofer Franz Derdak über Science Entertainment in der Schulbibliothek Erich Perschon auf der Spurensuche im Spannungsfeld von Krimis Bettina Kümmerling-Maibauer über Kanonbildung in der Kinderliteratur Sabine Fuchs über Pünktchen und Anton Caroline Roeder auf einer Sentimental Journey Brigitte Briese, Reinhard Ehgartner und Gerda Wurzenberger über den Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis 1999 |
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Heinrich Kaulen über Jugend- und Adoleszenzromane zwischen Moderne und Postmoderne Adelheid Dahiméne über das Lesen mit der 3-D-Brille Ralf Schweikart empfiehlt eine kleine Torte statt großer Worte Paulus Hochgatterer im Gespräch mit Michael Horvath "Tief unter mir toste der Fluss dahin" - Elisabeth Breier über Paulus Hochgatterers "Wildwasser" "The Bestseller" - Ein Sketch von Reinhardt Jung zum 75. Geburtstag des Verlages Jungbrunnen |
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