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Online-Register mit 1000 und 1 Buch

Die Beiträge aus 1000 und 1 Buch ab der Ausgabe 1|1999 sind in Fachliteratur online, dem Sekundärliteratur-Katalog des Instituts für Jugendliteratur erfasst.

(Die Datenbank enthält darüberhinaus umfangreich Sekundärliteratur zur Kinder- und Jugendliteratur, Leseforschung und Leseförderung (Monographien, Fachzeitschriften, Aufsätze, Artikel, Rezensionen) und kann nach Personen oder Schlagwörtern durchsucht werden).

Beiträge aus den Heften ab 1|99 können gegen Bearbeitungsgebühr (+ Kopierkosten und Versandgebühren) beim Institut für Jugendliteratur bestellt werden.

Die Ausgaben zwischen 1985 bis 1998 sind bei Austrian Literature online im Volltext zu lesen.


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Rezensionen online

Alle Rezensionen von 1000 und 1 Buch sind im Volltext bei Rezensionen online nachzulesen. Eine Suche nach Personen, Buchtiteln, Verlagen und Schlagwörtern ist möglich.
Neben den Rezensionen aus 1000 und 1 Buch finden Sie zahlreiche weitere Rezensionen der AG Kinder- und Jugendliteratur sowie Besprechungen aus den Zeitschriften bn.bibliotheksnachrichten, Literatur und Kritik, LESEN HÖREN WISSEN, Schrift[zeichen], Unsere Kinder, Brenner Archiv, Magazin erwachsenenbildung.at, StifterHaus – Zentrum für Literatur und Sprache in OÖ, Literarisches Forum, libri librorum, Seitenweise, Pro Zukunft, Bücherscheu, Welt der Frau, Rezensionen der Kommission für Kinder- und Jugendliteratur u.a.

Rezensionen online  
           
    Themen, Beiträge, Lieferstatus (Preis pro Heft: € 7,– plus Versandkosten / für Abonnenten & Mitglieder des Instituts für Jugendliteratur € 5,– plus Versandkosten)    








Cover von 4_13_Gestaltung Nele Steinborn Indianerland? Kindheit in Österreich
Land der Berge Bilder von Österreich im Bilderbuch
Schön sprechen
Österreichisches Deutsch
Ausgezeichnet Öster. Kinder- und Jugendbuchpreis 2014

Das vollständige Idownloaden, das 
Inhaltsverzeichnis 
Vorlaut hier 









Cover von 4_13_Gestaltung Nele Steinborn
4|13 Themen aus den Bereichen der Gesellschafts- und Kulturwissenschaften

Hajnalka Nagy über Migrationsprozesse in der erzählenden Kinder- und Jugendliteratur
Felix Dietlinger über das Coming-out in Filmen und Romanen
Kommentare von VerlegerInnen, KünstlerInnen und Literaturwissenschaftern zur Auseinandersetzung über Unworte in der Literatur, über Rassismus, Diskriminierung (durch Sprache), über die Aufgabe von Kinderliteratur und die Verwendung kindgerechter Sprache, über die Freiheit der Kunst, ihre Unantastbarkeit, Zensur und political correctness.
Gespräche mit der Autorin Christine Nöstlinger und dem Grafiker und Illustrator Hennig Wagenbreth.
Inhaltsverzeichnis 
Vorlaut 









Cover von 3_13_Gestaltung von Nele Steinborn
3|13
Halb voll und halb leer. Halb da und halb weg. Halb hinten und halb vorne. Halb lebendig und halb tot. Halb hier und halb im Jenseits. Halb Mensch und halb Maschine. Halb ich und halb eine Andere. Halbwissen. Halb Mensch und halb Fisch. Halb halb.

Susan Kreller über Waisenkinder in der Kinder- und Jugendliteratur
Ines-Bianca Vogdt über Hinterhöfen
• 
Nils Penke über Friedhöfe
• 
Reinhard Osterroth über das Halbwissen
Daniela A. Frickel  über die Möglichkeiten des Erzählens aus zwei Perspektiven
• Weiters: Alter Egos, weibliche Cyborgs, Selkies, Vampire und andere Wesen auf dem schmalen Grad zwischen Leben und Tod.

Inhaltsverzeichnis
Vorlaut









Cover von 2_13_Illustration von Ina Hattenhauer
2|13 Das Heimkommen in der Kinder- und Jugendliteratur

• Silke Rabus: Wo sind BilderbuchheldInnen zuhause?
• Christine Knödler über Abschiede in der Kinder- und Jugendliteratur
• Christine Ulm die boomende dystopische Literatur
• Ein Schwerpunkt zu David Almond
sowie  der Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis 2013
Inhaltsverzeichnis
Vorlaut









Cover von 1_13_Illustration von Tino Erben
1|13 Übersetzen

• Emer O’Sullivan:  Wie können Figuren, deren Identität über die Abweichung von einer sprachlichen Norm konstruiert wird, in einem anderen Sprachraum und kulturellen Kontext ein neues Zuhause finden?
• Die ÜbersetzerInnen Jacqueline Csuss, Sylke Hachmeister, Ga­briele Haefs, Birgitt Kollmann, Tobias Scheffel, Rolf Erdorf, Henning Ahrens, Brigitte Rapp und Nadia Budde über ihre Arbeit
• Michael Stavaric: »Spaziergang durch Literaturen, Sprachen und Welten«
• Heidi Lexes Laudatio auf Andreas Steinhöfel.

Inhaltsverzeichnis
Vorlaut









Covergrafik: Schriftzug "Das erste Mal"
Cover: Nele Steinborn
4|12 Das erste Mal

Den Anfang
 macht ein poetisches Plädoyer des Wiener Autors und Radiojournalisten Heinz Janisch für jene, die erste Schritte tun. Danach überlegt Alois Prinz, Fachmann für schwierige Lebens­geschichten, wie und wo die An­­fänge der zu beschreibenden Menschen zu finden sind. Und  Tamara Bach stellt einen Auszug aus jenem Roman vor, an dem sie gerade arbeitet und der Anfang 2014 erscheinen wird. Auch da ist von einem ersten Mal die Rede. Und schließlich schreibt Susan Kreller ein Lob der Wiederholung (im Leben wie in der Literatur).

Weiters u.a. Bilderbücher über große erste Gefühle, Sachbücher zum Thema erster Sex,  Jugendromane, in denen das Motiv der Initiation als eine Bewegung inszeniert wird und ein Interview mit Benjamin Lacombe.

Inhaltsverzeichnis 4|12kreis

Vorlaut 4|12
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Cover: Nele Steinborn
3|12 Alles Lüge

Jens Rassmus lügt nie & Ernst Seibert hält eine Lüge für eine Lüge für eine Lüge & Salah Naoura ist Profi-Lügner & Nicole Kalteis buchstabiert ihre Lesart der Lüge & Ralf Schweikart schreibt unter seinem richtigen Namen & Christina Ulm gibt fast alles zu & Marlene Zöhrer schaut hinter die großen Klappen & Barbara Slechta hinter die  Maske von Schneewittchen & Silke Rabus zeigt die lange Nase & Rosemarie Merl kommentiert die Sachbuchbibliothek von Pinocchio & Sarah Wildeisen glaubt Bildern mehr als Worten & Renate Habinger steht zwischen rotzfrechem Strich und braver Linie
Inhaltsverzeichnis 3|12kreis

Vorlaut 3|12
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Coverillustration: Verena Ballhaus Covergestaltung: Nele Steinborn
2|12 "Ich habe von jeher das Wort sehr ernstgenommen" (Adelheid Dahimène)

»Manche nennen es erwachsen werden. ­Verantwortlich sein. Sich fürchten auf eigene Kosten. Weinen und toben. Entscheiden. Schweigen und brüten und dann doch mit einem Freund ­sprechen. Wieder Zeit vergehen lassen. ­Unsicher sein. Auf Re­gen warten.«

• Texte von und über Adelheid Dahimène
• Texte über Kinder- und Jugendliteratur abseits des Main­streams
• Österreichischer Kinder- und Jugendbuchpreis 2012
Inhaltsverzeichnis 2|12kreis

Vorlaut 2|12
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Coverillustration: Tino Erben Covergestaltung: Nele Steinborn
1|12 Laut & Leise

In Bibliotheken ist es meist ruhig, auf Schlachtfeldern sehr laut. Einbrecher kommen auf leisen Sohlen, Einschlafgeschichten sollen auch  nicht laut daherkommen. Auch Bilderbücher haben einen Geräuschpegel, es lohnt sich also, die Ohren offenzuhalten beim Lesen. Und bei der Arbeit – absolute Ruhe oder feine Musik? Sieben IllustratorInnen geben Auskunft.
Inhaltsverzeichnis 1|12kreis

Vorlaut 1|12
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Setzkasten mit vielen kleinen Dingen

Cover: Nele Steinborn

4|11 Peripherie

Peripherie ist das Gegenteil von Zentrum, ist eine Gegend, die weit weg ist davon, aber immer noch auf dieses Zentrum bezogen. Aus der Sicht des am Rand Stehenden ist allerdings das Zentrum weit weg – ist dieses damit auch schon peripher?
Inhaltsverzeichnis 4|11kreis

Vorlaut 4|11
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Setzkasten mit vielen kleinen Dingen

Cover: Nele Steinborn

3|11 Ein sommerliches Sammelsurium

Für die vorliegende Sommerausgabe haben wir einen Setzkasten mit Beiträge zu folgenden mehr oder weniger eigenartigen Dingen: Haarlocke, Nudel, Parfum Flacon, Schneekugel, Gummibärchen, Blume, Fingerhut, Schnuller, Stempel, Totenkopf, Überraschungsei, Koffer, Schnecke, Pflaster, Bleistiftstummel, Geldmünze, Stöckelschuh, Zahn (frisch gerissen?), Schraube, Ring, Taschenuhr, Schwein, Violinschlüssel und ein ganz normaler Schlüssel.
Inhaltsverzeichnis 3|11kreis

Vorlaut 3|11
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Cover

Cover: Nele Steinborn

2|11 Verführung
Dino verführt Jacky und Alison ihren Schüler Ben. Das fette Mädchen verführt Jonathon und ein Ich-Erzähler wird von Augentrost verführt. Bella verführt Edward zum Leben und Stephanie viele zum Lesen. Manche lassen sich von Macht verführen, Christina von Lost. Schokolade verführt häufig zum Essen und Suppe bisweilen zu dessen Verweigerung. Martins Stimme verführt Bruno zum langen Zöhoren u nd der kleine Robert wurde nachhaltig von Afri-Cola und Rosmaries Baby verführt. Susannes Bilder verführen Silke immer wieder zum Schauen. Eva hat Adam verführt, Ines wiederum hat sich davon nicht verführen lassen …

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Cover

Cover: Nele Steinborn

1|11 Wild oder brav?
Lauter wilde, ungebändigte, sehr sehr brave oder ziemlich angepasste Kinder & Jugendliche – und ein paar, die dazwischen stehen: Pippi, Heidi und Robinson, Max und die wilden Kerle, Jan, Peter und Jule in Berlin, Ralph, Mau und alle anderen auf einer Insel Gestrandeten, Struwwelpeter, Struwwelliese und ihre Kumpanen, Thomas und Annika, das Retortenkind Konrad, Kiki, Ismael und Rabenhaar, Esther, Putte und der namenlose Ich-Erzähler aus der Beerdigungen-AG, Malin, Frankie und Griffin, die ganz und gar unsichtbar sind … Und Heidelbach, der gegen alle Regeln malt, Michael Stavaric, der die Wahrheit über den bösen Wolf kennt, und Stalfelt, die die richtigen Fragen stellt!

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Cover: Nele Steinborn

4|10 Holz
Wir haben jede Menge Holz gesammelt: In Form von hölzernen Figuren oder in Form von Bäumen, die einen literarischen Ort darstellen, auf dem sich der kleine Andi ebenso wie der alte Baron wohlfühlen. Und wir haben vor lauter Bäumen auch den Wald nicht vergessen. Selda Marlin Soganci, deutsche Künstlerin, die viel auf Holz arbeitet, haben wir gefragt, wie sie auf den Holzweg gekommen ist, jenen der Pop-ups zurückverfolgt bis an die Anfänge im Wiener Biedermeier. Jede Menge Holz.

 

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Coverillustration: Tino Erben

3|10 Lyrik
Treten Sie ein in unser Hotel Lyrik. Sie haben vielleicht gedacht, es sei eine Frühstückspension in einer Seitengasse, nett, familiär, ein bisschen abgewohnt? Nein, es ist ein erstklassiges Haus mit außerordentlichen Gästen.
Unter anderem abgestiegen sind Jutta Richter, Ted van Lieshout, Gerda Anger-Schmidt, Rolf Erdorf, Edward van de Vendel und Georg Bydlinski.
Einige englischsprachige Gäste sitzen an der Bar und trinken zu viel, Kinder rennen im Foyer herum und rufen andauernd: Ihhhh, Gedichte! Derweil bemalen IllustratorInnen großzügig die Wände.

Im Hotel Lyrik ist viel los!

 

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2|10 Schmerz
ist eine höchst komplexe Empfindung, die in vielen Spielarten – von A bis Z – auftreten kann:
Abschiedsschmerz, Bauchschmerzen, Gelenkschmerzen, Gliederschmerzen, Halsschmerzen, Herzschmerz, Kopfschmerzen, Kreuz-schmerzen, Leibschmerzen, Ma-gen-schmerzen, Muskelschmerzen, Nervenschmerzen, Ohrenschmerzen, Phantomschmerzen, Rückenschmerzen, Seelenschmerz, -To-des-schmerz, Trennungsschmerz, Weltschmerz, Wundschmerzen, Zahnschmerzen
undsoweiterundsofort.


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    1|10 Lauter Verrückte

Hochkarätige AutorInnen und IllustratorInnen präsentieren darin ihre Vorstellungen von komischen Figuren: Der klassische Narr kommt ebenso vor wie der vermeintlich Dumme, der sonderbare Kauz oder die komische Alte. Der Schüchterne hat einen Auftritt, der Comedian und eine höchst eigenartige Dramaqueen. Dass die Liebenden dabei sind, verwundert nur auf den ersten Blick, schließlich sind sie so verrückt wie alle anderen Figuren, die wir im Heft versammelt haben. Dass vor allen anderen Verrückten die Normalen kommen müssen, war klar: Die Abweichung ist nur wahrnehmbar in Hinblick auf eine Norm.
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    4|09 Hinabsteigen

Auf dem Cover der neuen Ausgabe von 1000 und 1 Buch steigt ein Mann hinab in die Tiefen jener Geschichten, die er gerade noch seinen Kinder erzählt hat. Der Schweizer Künstler Hannes Binder hat die Illustration für uns gemacht – wer wäre besser geeignet, den Umschlag für ein Heft zu machen, das sich mit Höhlen, Verstecken und Tabus in der Kinder- und Jugendliteratur auseinandersetzt, als jener Mann, der auch der „Schwarze Binder“ genannt wird?
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    3|09 Schwelle
Auf dem Weg von draußen nach drinnen stehen wir mit dieser Ausgabe von 1000 und 1 Buch an der Schwelle. Sie ist nicht nur der untere Balken eines Türrahmens, über den wir zügig drübersteigen, um rein- oder rauszukommen. Sie steht auch für Räume und Zeiten, in denen sich etwas verändert, die Entscheidungen verlangen, ein – zumindest kurzes – Verharren, und dann Bewegung. Jedenfalls ist der Blick auf eine Schwelle auch von der Perspektive bestimmt: Drinnen oder draußen, hüben oder drüben, diesseits oder jenseits. Und schließlich kann man über eine Schwelle auch stolpern.
Kinder und Jugendliche sind Schwellen-Dauerbewohner. Ihr Leben zeichnet sich aus durch permanente Veränderung und ein stetes Überschreiten: Sie kommen raus aus dem Körper der Mutter und dann immer und immer wieder rein – und raus: in Windeln und Familien, Kinderwägen und Kindergärten, in Schulen und Ausbildungsstätten, in die Pubertät und andere gefährliche Situationen, in mehr oder weniger selbstgewählte Beziehungen. Sie wissen oft nicht, was und wer sie erwartet. Sie sind nicht nur Meister in Anfängen, sondern auch in Übergängen.
Folgerichtig spielen Übergänge in der Kinder- und Jugendliteratur eine bedeutende Rolle: In der phantastischen Literatur wie in der Fantasy sind es solche in andere Welten, in der realistischen ziehen Heldinnen und Helden von zuhause aus, um ihre Eltern hinter sich zu lassen und sich selbst zu finden. Selten geht das ohne gröbere Konflikte vor sich. Immerhin wissen wir: Wer über der Schwelle ist, hat die Reise schon halb getan.
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    2|09 Außen
Außen, auf der Verpackung, weist Nele Steinborn darauf hin, dass innen Sensationelles zu finden ist. So beginnt die Geschichte dieser Ausgabe von 1000 und 1 Buch. Und so geht sie weiter: Jemand beginnt von HeldInnen zu erzählen und gibt ihnen einen Raum. Er macht sie vor hoch aufragenden Steinmassiven klein oder stellt sie in eine weite flache Landschaft, in der nichts ihren Blick begrenzt. Er setzt sie auf eine Wiese inmitten eines weitläufigen Parks oder verbannt sie in einen unwirtlichen Randbezirk einer Großstadt. Er lässt sie in einem Lesesessel in einer großzügig angelegten Bibliothek versinken oder auf die Blümchentapete in einem engen Kinderzimmer starren. Der Raum ist Voraussetzung für das Handeln einer Figur – und wichtiger Teil der Erzählung. So wie die Außenhaut der Figuren, die Kleider, die sie tragen oder auch nicht, die Zeichen, die ihnen eingeschrieben sind. Am Ende stehen Geschichte. Wir haben sie gelesen.
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    1|09 Wasser
Wir beginnen das Heft mit einem Rundgang durch die Klassiker, in denen das Wasser in seiner wilden, ungezähmten Form ein beliebter Heldenübungsplatz ist. Das Meer ist aber nicht nur Kulisse für große Abenteuer, Helden und Schurken, sein Rauschen ist auch Hintergrundmusik für große Gefühle, in Erzählungen und vor allem auch in Bilderbüchern. Dass der Ratschlag: Geh nicht zu nah ans Wasser trotz aller Romantik angebracht ist, zeigt die Lektüre einiger Jugendbücher, die wir erneut einer Analyse unterworfen haben.
Weitere Schauplätze, die wir lesend besucht haben: die Wüste und die Kanalisation.
Lesen Sie weiters ein Porträt des Hamburger „Sehmanns“ Peter Schössow und ein Interview mit Sally Nicholls, deren Debüt „Wie man unsterblich wird“ hohe Wellen geschlagen hat (unter anderem wurde es mit dem „Luchs des Jahres“ 2008 ausgezeichnet!). Schließlich sei noch auf einen Essay des Historikers und Stadforschers Peter Payer hingewiesen. Seine Geschichte über die letzte „Eiszeit“ in Wien hat mit Kinder- und Jugendliteratur nicht unmittelbar zu tun, aber sie passt zum Thema und macht uns so schön frösteln.
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4|08 Zahlen

Zahlen im Mittelpunkt dieser Ausgabe von 1000 und 1 Buch, die zugleich ein Jubiläum darstellt: Es ist die 40. Ausgabe in 10 Jahren.
Wir lassen uns ein bisschen feiern und gehen dazwischen dem Zusammenhang von Zahlen und Erzählen auf den Grund: Wir haben Bücher gelesen, in denen entlang von Zahlen erzählt wird oder in denen Listen eine wichtige Rolle spielen. Wir haben über die Ordnung des fiktiven Raums durch Nummern nachgedacht, uns mit fünf Freunden, der Wilden Dreizehn, Paul Vier und anderen getroffen. Haben uns gefragt, wie und warum die 3, die 7 oder die 13 zwischen Aberglauben und Wissenschaft immer wieder auch zu literarischen Ehren kommen und was Literatur mit Mathematik und Mathematik mit dem Familienalltag zu tun haben.

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3|08 Zahlen

Wir finden, die Nominierungsliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis 2008 spannend! Nicht dass es nicht da und dort etwas zu meckern gäbe, weil das eine Lieblingsbuch nicht dabei ist und dafür ein anderes, von dem wir nicht überzeugt sind. Aber viele Bücher, die wir in der Redaktion im letzten Jahr – zum Teil kontrovers – diskutiert haben, sind dabei. Und alle sind sie lesenswert.
Wir haben gelesen – und daraus ist ein Heft entstanden über Bücher, in "denen sich neueste Entwicklungslinien und aktuellste Tendenzen der Kinder- und Jugendliteratur wider[spiegeln]: Moderne Erzählweisen werden vorgestellt, bewährte auf hohem Niveau präsentiert, außergewöhnlich ästhetisch gestaltete Bilderwelten eröffnet. Beeindruckend ist neben der Themenvielfalt, das literarische Niveau und die Virtuosität, mit der mediale Gestaltungsmittel eingesetzt werden", wie Caroline Roeder, Vorsitzende der Kritikerjury, behauptet.
Wir sind insgesamt dieser Meinung und streiten dann im Einzelnen darüber!

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2|08 Dinge

Dass Dinge auch in der Literatur von großer Bedeutung sind, wird in Anbetracht der menschlichen HeldInnen und einer dramatischen Handlung oft vergessen. Die Dinge liegen oder stehen auf den Buchseiten herum, werden von den Figuren in die Hand genommen, um sie zu gebrauchen oder um mit ihnen zu spielen. Dinge werden verschenkt, weggeworfen oder abgestellt. Sie werden gesammelt, geordnet, bisweilen sogar archiviert. Oft fehlen jene Dinge, die eine Heldin gebrauchen könnte, manchmal geht der Wert, den ein Ding für einen Helden hat, weit über den tatsächlichen Gebrauchswert hinaus. Oft stehen Dinge auch im Weg. Mit den Dingen hat es in der Literatur dieselbe Bewandtnis wie in unserem Leben. Hier wie dort sollte man sie nicht geringschätzen.

Die vorliegende Ausgabe von 1000 und 1 Buch widmet sich den Dingen in der Kinder- und Jugendliteratur.

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1|08 Geschichte und Literatur

Immer wieder in der etwa 200 Jahre dauernden Geschichte der geschichtserzählenden Literatur zählte das Genre zu den polulärsten und auflagenstärksten Bereichen. Und immer wieder wurde es von einem Teil der professionellen Leserinnen und Leser mit mehr oder minder starkem Nasenrümpfen betrachtet. Gabriele von Glasenapp, die Fachfrau auf diesem Gebiet, führt beides – den Erfolg beim Lesepublikum und das Nasenrümpfen von Teilen der VermittlerInnen – auf den mehrfach hybriden Charakter des Genres zurück: Es muss auf inhaltlicher Ebene ein durch die Geschichte vorgegebenes Ereignis mit fiktionalen Elementen verknüpfen. Und es muss, da es unterhalten will, immer eine Verbindung mit anderen Genres eingehen.

Diese Ausgabe von 1000 und 1 Buch bringt grundsätzliche Beiträge zum Genre der geschichtserzählenden Literatur, Überlegungen zu Spezialfragen und zahlreiche Besprechungen höchst lesenswerter Bücher!

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4|07 Literatur und Film

Das Verhältnis zwischen den Medien Film und Buch ist eigentlich ein sehr harmonisches, weil sie beide nichts anderes wollen als Geschichten zu erzählen und dabei auf eine ähnliche Grundstruktur zurückgreifen. Das wird in allen Beiträgen der vorliegenden Ausgabe von 1000 und 1 Buch bestätigt: Ob es um die Verfilmungen von literarischen Klassikern geht, um Bücher in Filmen, um Filme in der Bücherei oder um das Kino als Ort in literarischen Texten – alle hier versammelten Beiträge und ihre AutorInnen machen deutlich, dass "Lust am Schauen & Freude am Lesen" nahe beieinander liegen.

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3|07 Mörderisch

Das Heft kommt mit großer Wucht daher und setzt sich mit Texten und Bildern auseinander, die den gewaltsamen Tod zum Thema haben: Massaker in Schulen, Jugendliche als Täter oder Opfer, die erzählerische Bewältigung des Todesmoments.
Über die Farbe von Gewalt schreibt der Illustrator Dirk Steinhöfel, Ulli Lust und Sibylle Vogel stellen je einen Comic-Strip zum Thema zur Verfügung.
Dazu gibt es noch Überlegungen über jedermanns Leichen im Keller und eine professionelle Tatortanalyse in Bezug auf grausige Bilderbuchmorde.

 

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2|07 Tiere in der KJL

In diesem Heft dreht sich alles um das Tier in der Kinderliteratur. Das ist ein weites Feld, auf dem wir uns da tummeln. Zumal wir nicht vom Tierbuch im engeren Sinne reden wollen, jener Kategorie, in die nur die wenigsten Texte fallen, in denen ein Tier vorkommt, wie uns Ernst Seibert zu Beginn gleich einmal aufklärt. Er zäunt die Gattung ein und weist den meisten Texten mit Tieren einen Platz jenseits des Geheges zu. Wie immer ist er streng und hat Recht dabei. Und in diesem Jenseits tummeln sich dann auch die meisten der Beiträge – wobei die Auswahl der Tiere vielleicht etwas eigenartig anmutet …

 

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1|07 Körper

Lesen Sie Beiträge über das Unbehagen, das literarische Figuren mit ihren Körpern haben, seien diese hässlich oder schön, dick oder dünn, männlich oder weiblich – oder irgendwie dazwischen; über HeldInnen, die keinen Körper haben, also Geister oder Untote. Lesen Sie über die Vereinigung von Körpern, deren TrägerInnen sich lieben – wie explizit darf oder muss die Beschreibung von jugendlichen Körpern beim Sex sein? Über Zeichen, die auf die Haut geschrieben stehen, über den Körper als Inszenierung eines Ichs. Und über das Klo, jenen Ort also, der aufgesucht wird, um einem ganz konkreten Bedürfnis nachzukommen, an dem zugleich aber auch jede Kontrolle über den Körper versagen kann.

 

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4|06 Welche Farbe hat das Glück?

"Wer sich mit Kinderliteratur beschäftigt, kommt an der heilen Welt kaum vorbei", meint Ute Dettmar zu Beginn ihrer Expedition in ebendiese – und eröffnet damit eine Ausgabe von 1000 und 1 Buch, die sich mit der Sehnsucht und dem Glück auseinandersetzt. Achtung: Die Lektüre dieses Heftes könnte Nebenwirkungen haben!

Lesen Sie unter anderem Beiträge über glückliche und unglückliche Familien, über kreative Glückskonzepte literarischer KinderheldInnen, über Feen, über das Glück beim Erinnern und Erzählen, die Sehnsucht nach der Ferne und eine geglückte Zusammenarbeit zwischen einem Autor und einer Illustratorin.

Sehen Sie jene Bilder an, die uns: Franziska Biermann, Thomas Hamann, Stefanie Harjes und Jens Rassmus als Antwort auf die Frage geschickt haben: Welche Farbe hat das Glück?

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3|06 Hören: Schöne fremde Stimmen aus dem Nirgendwo

Über schöne fremde Stimmen, die aus dem Radio kommen oder aus den Lautsprechern von Abspielgeräten. Über Literatur aus dem Äther und von der CD, über die Entwicklung der Sprechplatte, die jetzt Hörbuch heißt und über Menschen, die für manche Bücher nicht die richtige Stimme haben und daher andere lesen lassen. Und zuhören.

Sie finden Beiträge über Musik: Tamara Bach braucht zum Schreiben Musik und sie schreibt hier, warum. Robert Buchschwenter hört seit er klein ist Popmusik und schreibt über Popmusik für die Kleinen.
Klar ist, dass populäre Musik auch in der Literatur für junge LeserInnen eine Rolle spielt. Lesen Sie einen Beitrag über literarische Figuren mit Star-Potential oder zumindest -Allüren.

Weiters: Monika Pelz, selbst Autorin von Biographien, über Mozart-Biographien, Ralf Schweikart über Lyrik in Form von lyrics und Jürg Schubiger über die Lyrik von Heinz Janisch.

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2|06: Sport und Literatur

1000 und 1 Buch ist sehr sportlich und grast nicht nur den Rasen ab:

Mit dabei sind unter anderem:
Pferde und Mädchen, die erstere gerne striegeln und streicheln. Buben,
die tanzen und Mädchen, die sich am Rande der Gesellschaft freilaufen.
Elf Freunde, darunter auch Freundinnen, die einem Ball nachrennen und kluge Menschen, die über das Ball-Nachrennen und andere Sportarten Sachbücher für junge Leser geschrieben haben.

Dazu noch Siegerinnen, alle, die mit dem Österreichischen Kinder- und Jugendliteraturpreis 2006 ausgezeichnet wurden: Rachel van Kooij und ihr Kajütenjunge, Christine Aebi und Lilly Axster mit Vater und Tochter, Elke Krasny, die ihr Licht nicht unter den Scheffel gestellt hat und Linda Wolfsgruber, die spielt und spielen lässt.

Lesen Sie. Vor, nach oder anstatt sportlicher Betätigung!

 

 

 

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1|06: Über das Erzählen in Bildern

Claudia Blei-Hoch hält Bilderbücher, in denen modern erzählt wird, nicht für leichte Kost, will aber unseren Appetit anregen.
Dass nicht nur mit Bildern erzählt wird, sondern schon die Schrift etwas sagen kann, davon berichtet Silke Rabus.
Sigrid Binnenstein hält ein Buch nie für verkehrt, auch wenn ein Kind es mal verkehrt herum hält. Sie erzählt über ein erstes Lebensjahr mit Büchern.

Über ihre Arbeit schreiben und zeichnen: Martin Baltscheit, Renate Habinger, Linda Wolfsgruber und Franz Zauleck.

Porträtiert werden Franz Zauleck, Carl Cneut, Karoline Kehr, Carola Holland, ein Papiertiger und ein Wunderpferd.

Lesen Sie über Bilder!

 

 

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4|05: Bergkristall und Edelweiss
Angelika Kaufmann: 1002. Seite
Literarische Beiträge von Adelheid Dahiméne, Paulus Hochgatterer, Franz Hohler, Heinz Janisch und Jürg Schubiger.
Ernst Seibert und Verena Rutschmann über Literatur und Berge in Österreich und der Schweiz

sowie: Kälte, Eis und Schnee in der KJL ... Illustrationen zu H.C. Andersens Schneekönigin ...Der Yppenplatz von Linda Wolfsgruber ...zahlreiche Lese- und Hörtipps …

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3|05: Bibliotheken
Angelika Kaufmann: 1002. Seite
Caroline Roeder: Eine wilde Bibliotheksjagd durch Labyrinthe, Lesehallen und Lektüren
Heidi Lexe: LeserInnen und Leser als kinderliterarische Figuren
Gerald Leitner: Bibliotheken und BibliothekarInnen in der Literatur


sowie: Gespräche mit Stefan Slupetzky und Kevin Brooks ... BeiträgerInnen und ihre Bibliotheken ... "Evil- Das Böse" im Blickwechsel … u.a.

Zur Nummer 3|05

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2|05: ... sind wir bald da?
Angelika Kaufmann: 1002. Seite
Das Motiv der Reise in der KJL
Reiseführer für Kinder
Imaginäre Welten - Karten und Atlanten als Spiegel

sowie ausführliche Beiträge zu den PreisträgerInnen des Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreises 2005

Zur Nummer 2|05

Ausgabe vergriffen

 
           
   

1|05: Vorlesen ... Erzählen ... Zuhören
Angelika Kaufmann: 1002. Seite
Jürg Schubiger: Über Vorlesesituationen
Gundel Mattenklott: Über das Erzählen
Franz Lettner: Schwanger, schwul und zugedröhnt
Bruno Blume: Pseudonyme in der KJL

sowie: Anregungen zum Hören ... Pro und Contra Hörbuch ... Vorlesen macht glücklich ... Story-telling in Action ... Freunde fürs Lesen

Zur Nummer 1|05

Ausgabe vergriffen

 
           
   

4|04: Tod in der Kinder- und Jugendliteratur
Linda Wolfsgruber: 1002. Seite
Christine Knödler: In tiefer Nacht ist der Tag so fern - Schattenseiten in der KJL
Silke Rabus: Und was kommt dann? Bilder vom Tod
Claus Philipp:Interview mit Walter Moers
Esther Kochte: Gespräch mit Angela Sommer-Bodenburg

sowie: Porträts von Walter Kohl und Mirijam Günter

Zur Nummer 4|04

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3|04: Essen in der Kinder- und Jugendliteratur
Linda Wolfsgruber: 1002. Seite
Kaspar H. Spinner: Symbolik des Essens in der KJL
Helene Karmasin: Werbestrategien rund um Kinder und Nahrungsmittel
Kim kocht für Kinder - Ein Menü von Sohyi Kim

sowie: Originalillustrationen von Verena Ballhaus, Antje Damm, Elffriede, Julia Friese, Jacky Gleich, Renate Habinger, Thomas Hamann, Birgitta Heiskel, Angelika Kaufmann, Ole Könnecke, Selda Marlin Soganci und Linda Wolfsgruber

Zur Nummer 3|04

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2|04: TV_Buch_Serien
Linda Wolfsgruber: 1002. Seite
Hans-Heino Ewers: Die Göttersagen der Gegenwart
Horst Heidtmann: Literatur für Fans
Dietmar Knill: Everytime a good time oder Was haben Buchreihen mit Fastfood zu tun
Esther Kochte: Traumwelten am Fließband

sowie: Ingvar Ambjörnsen, Christian Bieniek, Heidi Lexe und Karin Mair.

plus Der Österreichische Kinder- und Jugendbuchpreis 2004

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1|04: Fantasy
Hans-Edwin Friedrich: Was ist Fantasy?
Gundel Mattenklott:
Leitbilder zwischen Mythos und Moderne. Geschlechterdarstellungen in der phantastischen Kinder- und Jugendliteratur
Inge Cevela: Eine Achse des Bösen in Mittelerde. Über Phantastik und Weltanschauung
Cornelia Funke im Gespräch mit Claus Philipp
Heidi Lexe: Phantastische Freaks. Mangelwesen im Gefolge von Harry Potter

Beiträge über
Nina Blazon
Herbie Brennan
Terry Pratchett

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4|03: Zeit
Adelheid Dahimène über "Das Maß aller Dinge"
Klaus Nowak, Caroline Roeder, Nicole Kalteis, Markus Weber, Heidi Lexe, SIlke Rabus, Franz Derdak und Bruno Blume über Langsame und Schnelle in der KJL, über irrationale Zeitphänomene oder den Umgang von Erzählern mit Zeit, über Uhren Im Bilderbuch und die Frage, wie Bilderbücher bewegt werden …

Porträts & Interviews von und mit
Tamara Bach
Christina Rademacher
Selda Marlin Soganci
Lilli Thal
Martina Wildner

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3|03: Schule in der Literatur, Literatur in die Schule!
Ines Morocutti, Christian Holzmann und Gerhard Falschlehner über Literatur im Deutschunterricht; Christine Knödler und Barbara Angelberger über biographische bzw. autobiographische Literatur, Christian Holzmann über Literatur im Fremdsprachunterricht; Caroline Roeder über Projekte zum Thema Straßenbahn in der Literatur u.a.

Russische Kinder- und Jugendliteratur
Olga Maeots und Uschi Pirker über Russland: Verlage, LeserInnen, Bücher, AutorInnen und IllustratorInnen

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    2|03: Kinder- und Jugendliteratur und Politik:
Werner Wintersteiner über Jugendbücher zum Thema Politik
Kommentare von den AutorInnen Käthe Reicheis, Franz-Joseph Huainigg und Renate Welsh sowie den LiteraturwissenschafterInnen Pia Janke und Ernst Seibert
Kirsten Boie über die Frage, ob Kinderliteratur die Welt verändern kann
Heinrich Kaulen über Fantasy und SF als politische Literatur
Nicole Kalteis über Jugend als Phase der Rebellion
Der Österreichische Kinder- und Jugendliteraturpreis 2003

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    1|03: Geschlechterrollen und Rollenbilder
Monika Pelz über Geschlechterrollentausch: "Comme des Garcons"
Christa Gürtler über Frauenbilder in der aktuellen KJL: "Man wird nicht als Frau geboren"
Ralf Schweikart über Homosexualität in der Jugendliteratur: "Verliebte Jungs"
Elisabeth Wildberger über Francesca Lia Block: "Die Liebe ist ein Engel der Gefahr"
Paulus Hochgatterer über Buben
Bruno Blume über geschlechtsneutrale Bilderbücher: "Der die das Bilderbuch"
Der Fall Pinocchio: Roberto gegen Roberto

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    4|02: Verwandlung
Silke Rabus über Wahrnehmung und Wandel im Bilderbuch: "Vi su ell die Sonne strahlt"
Adelheid Dahimène über ihr Schreiben: "Sprache färbt die Wangen rot"
Heidi Lexe über Literarisierung von Kindheit als Zeit der Metamorphose: "Käfertage"
Klaus Nowak über Käpt´n Superslip und die Komik der Körper: "Geschichte von unten"
Bruno Blume über den Schweizer Illustrator Jörg Müller: "Manchmal träumt man von Bananen"
Renate Habinger über Afrika: "The Language of Picturebooks"
Gerald Weber über Comix und Verwandlung: "Akira oder der Verlust des Ich"
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    3|02: Heute zu Gast: Ausgezeichnete AutorInnen und IllustratorInnen
Klaus Doderer, Ilse Aichinger, Beate Hochholdinger-Reiterer und Linda Wolfsgruber über Astrid Lindgren
Heidi Lexe über Wolfgang Männers "Ap & Daun"
Nicolas Mahler im Gespräch mit Sibylle Vogel
Bart Moeyaert über ÜbersetzerInnen
Andrea Duphorn über Jutta Bauer
Notburga Leeb über Ylva Karlsson
Paul Shipton über Willy Puchner und umgekehrt
Johanna Niemann über Philip Pullman
Heidi Lexe & Franz Lettner über Kinderliteratur und Popmusik
Christine Knödler über Mirjam Pressler
Maren Bonacker über Cornelia Funke
Franz Lettner über Renate Habinger und Helga Bansch
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    2|02: Kinderliteratur und Kindertheater
Manfred Jahnke über literarische Vorlagen für das Kindertheater
Henning Fangauf im Gespräch mit Paul Maar
Jutta M. Staerk über Melanie Peter
Matthias Buck über Wolfgang Mennel
Stephan Slupetzky über das Schreiben von Theaterstücken
Christina Rademacher im Gespräch mit Rudolf Herfurthner
Thomas Hamann über die Mäuse, die keine sind
Elisabeth Wildberger über theatrale Phänomene in der KJL
Marlene Schneider über das Theater der Jugend
Marianne Vejtisek über Lilly Axster
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    1|02: Ein Held braucht Geld
Kunstgeld – 21 IllustratorInnen schenken uns einen Euro
"Loch um Loch" - Heidi Lexe über Schatzsucher in der KJL
"Die Stadt ist groß und klein ist das Gehalt" - Esther Kochte über Erich Kästner
"Frauen, Bücher, Äpfel" – Veronika Freytag über Ole Könnecke und die Schätze des Lebens
"Auswärtsspiele auf unbespielbarem Rasen" – Stephan Slupetzky über Lesereisen
"Fährmann hol über" - Gabriele Haefs über das Übersetzen
"Verkauf dich doch" - Ralf Schweikart über AutorInnenkarrieren im Zeitalter des Showgeschäfts
Zoran Drvenkar und Gregor Tessnow über ihr gemeinsames Konto
"Für eine Handvoll Knuts" - Claus Philipp über Harry Potter und das liebe Geld
   
           
    4|01: Das Fremde in der Kinderliteratur
Gabriele Grunt über den Unterhaltungswert des Fremden: "Drü Chünüsün müt düm Küntrübüss"
Helene Schär über das Schreiben über das Fremde
Marie-Thérèse Schins über Guus Kuijer
Caroline Roeder über Kindheit an der langen Leine: "Na, dann... adieu, ihr Abenteuer"
Bettina Wegenast über Walter Moers
Bruno Blume über nächtliche Bilderbuchabenteuer
Willy Puchner im Gespräch
   
           
    3|01: Kinder- und Jugendliteratur in Griechenland - Themen und Trends der griechischen KJL
Das griechische Schattentheater
Griechische Mythologie und zeitgenössische Jugendkultur
Zur Geschichte der griechischen Comic-Kunst
Hans-Joachim Gelberg, Hubert Hladej, Konrad Holzer, Irene Judmayer, Barbara Neuwirth, Caroline Roeder und Silke Weitendorf über Christine Nöstlinger anlässlich ihres 65. Geburtstages
   
           
    2|01: Kanon, Kult und Klassik
"Möge die Macht mit Euch sein" - Heidi Lexe über Kanon, Kult und Klassik
"Harry Potter existiert nicht" - Bart Moeyaert über Geschichten und das Schreiben
Erich Perschon über den Potter-Kult im Internet
Nicole Kalteis über Ulrich Plenzdorf
Monika Pelz über Alice im Wunderland und andere Klassiker
"Es tut nicht weh" - Ein Gespräch zum Österreichischen Kinder- und Jugendliteraturpreis 2001, samt allen Preisbüchern
"Auf der Wiese liegend" – Heinz Janisch lädt ein, Doris Mühringer zu lesen
"Speed kills Kinderliteratur?" - ein Kommentar von Friedrich C. Heller
   
           
    1|01: Unterhaltungsliteratur
"Unterhaltung - eine ernste Angelegenheit" - Hans-Heino Ewers fordert dazu auf, sich mit einem alten Reizthema der Literaturpädagogik neu zu befassen
"Ohne Dracula kein Vamperl" - Wolfgang Biesterfeld über die Parodie
"Please, lies!" - Hans-Jürgen Krumm über den Platz der Literatur im Fremdsprachenunterricht
"Der dreifache Bambi" - Klaus Doderer gratuliert Richard Bamberger zm 90. Geburtstag
Peter Süß im Gespräch
"Wo andere Leute wohnen" - Ursula Seeber über die Erzählerin, Kinderbuchautorin und Übersetzerin Lore Segal
   
           
    4|00: Kunst
"Ein Zitat ist ein Zitat ist ein Zitat" - Silke Rabus über dier Eroberung des Bilderbuchs durch Andy Warhol, Keith Haring und den Esso-Tiger
"Ein Anker im Strom der Bilder" - Jens Thiele über das Bilderbuch als Einstieg in die Welt sinnlich-ästhetischer Grunderfahrung
"Verblödet - aber gut gelaunt?" - Heidi Lexe porträtiert die Illustratorin Jacky Gleich
Margret Kaiser-Braulik über Michael Ende und die Musik
"Was bleibt vom Leseland?" - Caroline Roeder über das Berliner Forschungsprojekt "Handbuch zur Kinder- und Jugendliteratur der DDR"
   
           
    3|00: Ausgepfiffen"
"Wir können wieder atmen" - Johanna Papuzinska zur polnischen KJL
"Bilder im Laufe der Zeit" - Aleksandra Markiewicz über polnische Kinderbuchillustration
Stephan Slupetzky schreibt, warum er zu Polen nichts schreiben will
Kommentare zum Österreichischen Kinderbuchpreis von Robert Buchschwenter, Rivka Keren, Uta Szyszkowitz, eine ungehaltene Laudatio von Gerhard Falschlehner sowie eine nicht absolvierte Dankesrede von Paulus Hochgatterer
"Straßenkind" - Martin Auer war in Südafrika
"Tätergeneration" – Ein Briefwechsel zwischen Käthe Recheis und Peter Malina
   
           
    2|00: Es ist angerichtet!
"Am Anfang war das Rezensionsexemplar" - Ralf Schweikart über Kinderliteratur und Literaturkritik
Worte zu "Bildern ohne Worte" - von Silke Rabus
"Toyota, Martha, Jameson" - ein Geständnis von Paulus Hochgatterer
"Immer und ewig Pestalozzi" von Jürg Schubiger
"Es ist angerichtet" - Caroline Roeder, Bruno Blume und Klaus Nüchtern über den österreichischen Kinder- und Jugendliterturpreis 2000
"Mitten im Nebel" von Heinz Janisch
Über Täter, Opfer, Zuschauer und Retter schreibt Peter Malina
   
           
    1|00: Nimm deine Kindheit und lauf!
"Nimm deine Kindheit und lauf, eine andere kriegst du nicht" von Mirjam Pressler
"Die andere Seite des Traums" - Hildegard Gärtner über den Tod von Reinhardt Jung
Tor Fretheim und Evelyne Kapaun gratulieren Senta Kapoun zum Geburtstag
"Feststehen in der Flugschaukel des Reims" - Norbert Griesmayer gratuliert Friedl Hofbauer zum Staatspreis für Kinderlyrik
Friedich C. Heller über Kinderbuchsammlungen, das verborgene Kulturerbe
100 Jahre Ida Bohata
Inge Cevela gibt Antworten, zu denen es keine Fragen gibt
   
           
    4|99: ausgesprochen alles
"Ausgesprochen alles" - Maria Lypp über sprachliche Fertigkeit im Kinderbuch
"Von Dahl´s Chicken zu Himmels Grausen" - Emer O´Sullivan über das Übersetzen von intertextueller Komik
"Ein Hund auf einem leeren Stuhl" - Franz Lettner zum Tod von Sheila Och
Karl Markus Gauß über Bücher seines Lebens
"Wieviele Seiten hat Ihr dickstes Buch?" - Jürg Schubiger über Kontakte zu seinen LeserInnen
   
           
    3|99: Lesefreude - die 300 besonderen Kinder- und Jugendbücher 1999
"Das phantastische Leben der Dinge" - Ute Andresen plädiert für das Recht auf Poesie
"hoch und tief - immer wieder" - Franz Lettner über die Lyrik von Friedl Hofbauer
Die Herausgeber stellen sich vor: Büchereienservice für Schulen, Büchereiverband Österreichs, Institut für Jugendliteratur, Österreichischer Buchklub der Jugend, Österreichisches Bibliothekswerk und STUBE
Die 300 besonderen Kinder- und Jugendbücher 1999
   
           
   

3|99: Das Grübeln mit der Hand
Thomas Trummer: "Es ist alles sehr kompliziert" - Zur Mehrfachkodierung des Bilderbuches. Einblicke in sein komplexes Verstehen
Christiane Schnalzer: "Die Guckuck-Welt" - Artotheken für Kinder
Judith Reimitz-Filipic: Vielseitiges Bilderbuch. Die Geschichte einer Liebe
Adelheid Dahimène: "Unverblümt oder Wie Heide Stöllinger der dicken Olga das Tanzen beibringt" – Eine Laudatio
"Das Grübeln mit der Hand" – Heide Stöllinger im Gespräch
"Eigentlich wollte ich immer nur zeichnen" – Susanne Jäger zu Besuch bei Angelika Kaufmann
Zur Rolle des "Kindgemäßen" – Ein Exkurs in die Geschichte der Bilderbuchillustration von Claudia Blei
Swapna Dutta über die Erzähltradition der indischen Kinderliteratur
Visionär einer besseren Welt: In memoriam Ernst A. Ekker von Lucia Binder

   
           
    2|99: Hochspannung
"Spannung" - von Wolfgang Biesterfeld
Noch mehr Spannung von Till Mairhofer
Franz Derdak über Science Entertainment in der Schulbibliothek
Erich Perschon auf der Spurensuche im Spannungsfeld von Krimis
Bettina Kümmerling-Maibauer über Kanonbildung in der Kinderliteratur
Sabine Fuchs über Pünktchen und Anton
Caroline Roeder auf einer Sentimental Journey
Brigitte Briese, Reinhard Ehgartner und Gerda Wurzenberger über den Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis 1999
   
           
    1|99: Jugendliteratur und Postmoderne
Heinrich Kaulen über Jugend- und Adoleszenzromane zwischen Moderne und Postmoderne
Adelheid Dahiméne über das Lesen mit der 3-D-Brille
Ralf Schweikart empfiehlt eine kleine Torte statt großer Worte
Paulus Hochgatterer im Gespräch mit Michael Horvath
"Tief unter mir toste der Fluss dahin" - Elisabeth Breier über Paulus Hochgatterers "Wildwasser"
"The Bestseller" - Ein Sketch von Reinhardt Jung zum 75. Geburtstag des Verlages Jungbrunnen
   
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