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Kinder- und Jugendliteratur und Politik:
Der Hochschuldidaktiker Werner Wintersteiner über
Jugendbücher zum Thema Politik, Kommentare von den AutorInnen Käthe
Reicheis, Franz-Joseph Huainigg und Renate Welsh sowie den LiteraturwissenschafterInnen
Pia Janke und Ernst Seibert. Kirsten Boie über die Frage, ob Kinderliteratur
die Welt verändern kann. Heinrich Kaulen über Fantasy und SF als
politische Literatur. Nicole Kalteis über Jugend als Phase der Rebellion.
Der Österreichische Kinder- und Jugendliteraturpreis
2003
Die Jury hat schon im Frühjahr getagt und
entschieden, übergeben wird der Preis erst im Herbst in Gleisdorf /
Steiermark.
Wir präsentieren im Heft Beiträge von PreisträgerInnen und
Beiträge über die preisgekrönten Bücher zum Vor- und
Nachlesen:
Birgitta Heiskel hat einen Foto-Essay abgeliefert sie kann also nicht
nur illustrieren!
Renate Welsh hat einen Kommentar zum Thema Kinderliteratur und Politik geschrieben
und außerdem Hans-Georg Behrs Buch "Fast eine Kindheit"
gelesen. Behr wiederum schreibt über Renate Welshs preisgekröntes
Buch "Dieda oder Das fremde Kind"
Heidi Lexe hat über "Der Schatten vom Hans" und andere Schattenspieler
nachgedacht, Reinhard Ehgartner ist Rosie nach New York gefolgt und Elisabeth
Wildberger schwärmt von Büchern aus den Niederlanden.
Daniel Wisser schließlich hat ausgehend von Bali Rais "Bloß
(k)eine Heirat", für dessen Übersetzung Jacqueline Csuss
mit dem Übersetzungpreis ausgezeichnet wurde, über Indien in Buch
und Film geschrieben. |