| Bilderbücher 2005 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Chris Van Allsburg Das Z zerplatzt "Ein Stück in sechsundzwanzig Akten" nennt der Drehbuchautor und Regisseur van Allsburg (der auch für den "Polarexpress" verantwortlich zeichnet) sein im amerikanischen Original bereits 1987 erschienenes ABC-Buch genannt. Ist es eine Komödie, ist es eine Tragödie? Jedenfalls ist es hochartifiziell und am Ende sind die Bravo-Rufer ganz deutlich in der Überzahl. Deutsche Verse von Ebi Naumann |
Franz Josef Huainigg & Verena Ballhaus (Ill.) "Warum bist du eigentlich blind? Oder darf man das gar nicht fragen?" Man darf sogar noch viel mehr fragen, und gemeinsam mit der kleinen Katharina erhält man viele überraschende Antworten darauf, wie das so ist, wenn man blind ist und dabei doch oft viel mehr sieht als andere Menschen. Nach dem neu illustrierten "Meine Füße sind der Rollstuhl" setzen Huainigg und Ballhaus ihre Zusammenarbeit hiermit erfolgreich fort.
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Heinz Janisch & Marion Goedelt (Ill.) "Ich gebe den Illustratoren gern viel Freiraum", sagt Heinz Janisch über seine "Ermunterungsbücher für gemeinsames Erzählen, Reden, Nachdenken". Marion Goedelt weiß den geschenkten Raum zu nutzen und versetzt die drei Birken in weite, offene, zarte Landschaften. Ein Spiel mit den Elementen, eine Geschichte vom Fortgehen und Heimkommen. St. Pölten: NP Buchverlag 2005
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Isabel Pin Fußballspielen, Rad fahren, Trampolinspringen: geht alles nicht mit einem Vater, der zwar lieb, aber leider schrecklich dick ist. Aber vielleicht wird Papa ja ein Sumo-Champion? Isabel Pin wirft perspektivenreiche Blicke auf ein Vater-Sohn-Verhältnisse, bei dem letztlich weder die Kilos des einen noch Liebe und Zuneigung des anderen schwinden.
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Komako Sakai "Mama, ich mag dich
Aus dem Japanischen von Ursula Gräfe |
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Peter Schössow Mit einer knallroten Lackleder-Omahandtasche und sehr viel Kummer stapft ein Mädchen durch den sommerlichen Park. Warum die bloß so brüllt? Sechs Figuren, die manche schon aus früheren Bilderbüchern Schössows kennen werden, folgen ihr erst aus Neugier und Verwunderung, dann aus Mitgefühl und Anteilnahme für einen großen Abschied. Denn: "Elvis ist tot!" |
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Peter Stamm
& Jutta Bauer (Ill.) Warum wir vor der Stadt wohnen In seinem kinderliterarischen Debüt erzählt Peter Stamm in knapper, zu
eindringlichen (Lebens-) Momenten verdichteter Sprache von den vielen
Behausungen einer Familie: mal wohnt sie im Hotel, mal im Kino, dann in
der Geige der Tante oder gar auf dem Mond. Jutta Bauer zeigt diese Odysee
in verspielten, verträumten Bilderwelten. |
Philip Waechter Arme (Angst-)Häsin Rosi! Immer diese ungeheuerlichen Alpträume nachts. Gut dass es für alle Lebens(p)lagen die richtige Literatur gibt: Nach der Lektüre von "Monster Alles, was man wissen muss" mischt Rosi die Gruseltruppe der örtlichen Geisterbahn gehörig auf. Und hat endlich wieder schöne Träume. Weinheim: Beltz & Gelberg 2005 |
Christopher Wormell Wenn zwei Frösche inmitten eines Teiches auf einem Blatt hocken und über Risiken und Nebenwirkungen des Lebens quaken, so klingt das zuerst einmal nach viel grün und grünblau, aber nicht sonderlich spannend. Wenn man aber nach der Lektüre dieses Bilderbuchs über jeden Frosch erstaunt ist, der keinen Stock bei sich hat, scheint klar zu sein, dass es sich nicht nur um ein spannendes sondern auch um ein höchst kluges Buch handelt. Sehr komisch das! Düsseldorf: Sauerländer 2005 |
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