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David Almond (Text) & Polly Dunbar (Ill.) Verkehrte Welt: Der Vater ist ein Träumer, der glaubt wie ein Vogel fliegen zu können und auch nicht davor zurückschreckt, Würmer und Käfer zu fressen. Und Lizzy, seine Tochter, sorgt sich um und ganz praktisch für ihn, unterstützt ihn und begleitet ihn schließlich sogar zum Flugwettbewerb. Eine eigenartige, warme und auch komische Geschichte über eine goße Liebe. Übersetzt von Ulli und Herbert Günther |
Gerda Anger-Schmid & Susanna Heilmayr Bekannte und unbekannte, tradtionelle und schräge, heimatliche und fremde, deutsche und anderssprachliche, liebliche und böse, fremde und selbst erdachte Lieder sind hier aufs feinste zusammengestellt, umfangreich, witzig und überbordend gestaltet und illustriert und mit tatsächlich spielbaren Noten versehen: Ein Augenschmaus, der zu einem Ohrenschmaus werden könnte, wenn auch die LeserInnen mit so viel Liebe und Mut dabei sind wie die Künstlerinnen. St. Pölten: Residenz Verlag 2008; |
Vera Ferra-Mikura (Text) In schlichter, tiefgründiger und sehr poetischer Lyrik beschäftigt sich Vera Ferra-Mikura mit der Frage nach den Anfängen alles Seins und mit der unendlichen Vielfalt von Individualität. Der zurückgenommene, leise Tonfall der fünf erzählenden Gedichte wird von den beiden Ausnahmekünstlerinnen Habinger und Wolfsgruber in ihren freien Assoziationen aufgenommen. Hier wie dort richtet sich der Blick auf die kleinen Dinge: Da bekommen Knöpfe und Kannen Beine, und auf den Fingern der von eins bis fünf zählenden Hand, die die Texte einbegleitet, tanzen die erstaunlichsten Dinge. Weitra: Bibliothek der Provinz 2009 |
Neil Gaiman Ein nicht einmal zweijähriger Junge entkommt seinem Mörder, der seine Familie getötet hat, und findet auf einem Friedhof sein neues Zuhause: Liebevoll nimmt die Gemeinschaft der Toten das Baby auf und zieht es groß, bis Nobody, genannt "Bod", seinen Platz in der realen Welt findet. Die überaus spannende Geschichte überwindet mit spielerischer Leichtigkeit alle Grenzen zwischen dem Friedhof und der Welt außerhalb, zwischen Leben und Tod. Und zwischen literarischen Genres wie Fantasy, Mystery und phantastischer Erzählung. Aus dem Engl. von Reinhard Tiffert |
Hilary McKay Charlie und Henry sind die besten Freunde was sie nicht daran hindert, ständig zu streiten. Wenn es aber drauf ankommt, halten sie fest zusammen: gegen ihre gräßlichen Familien etwa, die ziemlich oft ziemlich wenig Verständnis haben für siebenjährige Jungs und ihre Macken. Die englische Autorin erweist sich auch mit ihrer neuesten Serie als Meisterin eines sehr englischen aber durch und durch unterhaltsamen Humors. Mit Bildern von Heike Herold |